Ein kleiner Korb, der überraschend viel Ware verkaufen kann – Seifen, Kristalle, Schmuck, Duftwachs und all die kleinen Artikel wirken deutlich attraktiver, wenn sie gemeinsam in einem Korb zum Stöbern präsentiert werden.
Ware und Ladenausstattung in einem – Verkaufen Sie die Körbe leer, gestalten Sie daraus Geschenkkörbe oder nutzen Sie sie zur Präsentation anderer Produkte. Ein praktischer kleiner Allrounder mit gleich mehreren Einsatzmöglichkeiten.
Im Handumdrehen zum Geschenk – Mit Papierfüllmaterial, Seifen und duftenden Produkten bestücken, in Zellophan verpacken und mit einer Schleife verzieren. So wird aus gewöhnlicher Regalware schnell ein hochwertigeres Geschenkset.
Ideal für Impulskäufe – Platzieren Sie einen Korb an der Kassa und füllen Sie ihn mit kleinen Mitnahmeartikeln, Trommelsteinen, Accessoires oder Abverkaufsprodukten.
Passt in nahezu jedes Geschäft – Schlichtes Bambus fügt sich harmonisch in Boho-, Apotheken-, Feinkost-, Kristall-, rustikale und ländliche Präsentationskonzepte ein, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Vielseitig einsetzbar – von der Verkaufstheke bis ins Café – Ideal zur Präsentation von Kleinigkeiten und verpackten Waren, als Obstkorb oder – mit einer Serviette ausgelegt – für Brot und Gebäck.
Auch als Mini-Einkaufskorb geeignet – Besonders praktisch in Boutiquen mit vielen kleinen Artikeln: Kundinnen und Kunden können ihre Auswahl darin sammeln – und nehmen dabei vielleicht gleich etwas mehr mit.
Praktische Korbwaren für den Großhandel – Aus ländlichen Regionen Chinas importiert, leicht zu transportieren, platzsparend stapelbar und für unzählige Aufgaben geeignet, die im Geschäftsalltag immer wieder anfallen.
Das sind die klassischen runden Brotkörbe – vermutlich schon im Einsatz, seit Adam und Eva den ersten Kunsthandwerksmarkt unter einem Baum eröffnet haben. Sozusagen: „Handwerk seit Anbeginn der Zeit“.
Ein einfacher Korb ist eben immer praktisch. Perfekt zur Präsentation von kleinen Dekoartikeln, Kristallen, Schmuck, Seifen oder Äpfeln. Und gelegentlich soll man in Brotkörben sogar Brot und Gebäck finden.
Doch auch der Korb selbst kann Teil des Verkaufs sein. Möchte ein Kunde einen richtigen Geschenkkorb zusammenstellen, braucht es nur etwas Papierfüllmaterial, ein paar Seifen und Duftprodukte, Zellophan und eine schöne Schleife – und kaum zu glauben: Schon entsteht fast im Handumdrehen ein Geschenk, größtenteils aus Produkten, die ohnehin bereits im Regal stehen.
Einige moderne Boutiquen mit kleinen Produkten wie Schmuck, Edelsteinen und ähnlichen Artikeln stellen ihren Kundinnen und Kunden Bambuskörbe sogar als Mini-Einkaufskörbe zur Verfügung. Auswahl hineinlegen, zur Kassa gehen … wo vielleicht ebenfalls ein oder zwei Körbe mit kleinen Artikeln für spontane Zusatzkäufe warten. Rein zufällig natürlich.
Diese Bambuskörbe für den Großhandel werden aus ländlichen Regionen der chinesischen Provinz Shandong importiert, wo seit Generationen praktische Produkte aus Pflanzenfasern geflochten werden. Was einst als Nebenerwerb in Familien begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem etablierten ländlichen Handwerkszweig.
Und das mit dem „Anbeginn der Zeit“ ist gar nicht so weit hergeholt. Hinweise auf Korbflechterei in China finden sich als Abdrücke auf neolithischer Keramik. Die ursprünglichen Körbe sind vor Jahrtausenden vergangen – die Idee dahinter ganz offensichtlich nicht.
Nicht kompliziert. Einfach der klassische runde Bambuskorb. Praktisch für Brot, praktisch für Geschenke, praktisch für Warenpräsentationen – und sehr praktisch, wenn es darum geht, Produkte attraktiv zu verkaufen.
Seit Anbeginn der Zeit braucht jedes Geschäft ein paar gute Körbe.
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